Feeds:
Beiträge
Kommentare

Ein Erfahrungsbericht von: Niklas Löffler

Das Leben als Kochazubi:
Ich heiße Niklas, bin 19 Jahre alt und bin Lehrling im 3. Ausbildungsjahr im Clarion Hotel Hirschen in Freiburg-Lehen.
Ich habe mich für diesen Beruf entschieden da er sehr abwechslungsreich ist und man eine Menge erleben und sehen darf. Der Beruf kann auf der ganzen Welt ausgeübt werden und man kann arbeiten wo man möchte, sei es nun in der klassischen deutschen Küche, der exotischen asiatischen Küche oder auch in Amerika, das für Steaks und Barbecues bekannt ist…
Der Vorteil dieses Berufes ist, dass man nie auslernt und selbst nach seiner Ausbildung die Möglichkeit hat sich zu spezialisieren z.B. als Konditor in der Patisserie, als Metzger am Saucier oder man bildet sich schulisch weiter und studiert um neue Berufe zu erlernen wie z.B. Lebensmitteltechniker.
Man arbeitet im Team mit jungen Kollegen und es gibt jeden Tag neue Herausforderungen, die man zu bewältigen hat, sei es nun eine große Hochzeit, Geburtstagsfeiern oder andere Veranstaltungen. Während der Ausbildung als Koch durchläuft man verschieden Posten bei denen man die unterschiedlichsten Sachen lernt wie zum Beispiel der Entremetier (Beilagenkoch), bei dem man alles über Nudeln, Kartoffelbeilagen, Gemüse und Suppen lernen darf. Danach kommt der Gardemanager (Kalte Posten) bei dem man lernt wie Salate, Dressings und jegliche kalte Vorspeisen wie Terrinen, Carpaccios und Canapes zubereitet werden. Außerdem gibt es die Patisserie (Süßspeisen). Hier lernt man wie Soufflés, Eiscremes, Kuchen oder Cremes hergestellt werden und worauf man achten muss. In manchen Küchen gibt es noch den Possionier (Fischkoch) der sich um die Zubereitung von allen möglichen Fischsorten, Muschel und Krebstieren kümmert. Zu guter Letzt kommt der Saucier (Saucen/Fleischkoch), der verantwortlich ist für das Zubereiten aller Soßen und dem Fleisch sowie das Kochen von Brühen.
Dieser Job ist nicht immer leicht aber wer sich wirklich für das Kochen interessiert und gerne im Team arbeitet und nach seiner Ausbildung noch die Welt bereisen will und lernwillig ist, sollte mal ein Praktikum machen um sich einen ersten Eindruck vom Beruf als Koch zu machen, denn es lohnt sich auf jeden Fall und auch ich habe so meinen Leidenschaft für den Beruf gewonnen
Gruß,
Kochlehrling Niklas

Ein Erfahrungsbericht von: Tatia

Meine Ausbildung als Köchin:

Mein Name ist Tatia und ich bin 20 Jahre alt. Ich arbeite als Köchin im ersten Lehrjahr im Clarion Hotel Hirschen in Freiburg-Lehen.
Ich habe mich für diesen Beruf entschieden, da ich sehr viel Spaß am Kochen habe und dabei sehr kreativ sein kann.
Jeden Tag lerne ich viele neue Dinge und freue mich sehr daran, in einem großen Team mit vielen jungen Menschen arbeiten zu dürfen.

Ich arbeite sehr gern in der Patisserie, denn dort kann ich meine Kreativität ausleben und wunderschöne Desserts wie z.B. Torten, Kuchen, hausgemachtes Eis und Sorbets, Pana Cotto und Crème Brûlée zaubern.
Das wichtigste in diesem Beruf ist eine gute Vorbereitung am Posten zu gewährleisten, stressresistent zu sein und eine Menge täglicherer Motivation mitzubringen.
Der beste Moment ist, wenn man ein gutes Lob vom Gast für seine zubereitete Speise bekommt und weiß, dass es seinen Gästen geschmeckt hat.

Wenn ich mit meiner Ausbildung fertig bin, mache ich auf jeden Fall in diesem Beruf weiter um viele neue Dinge dazu zu lernen.

Ganz liebe Grüße,
Kochlehrling Tatia

der Hauptgang wird angerichtet

der Hauptgang wird angerichtet

Als Hotelfachmann/-frau arbeitest du in der Hotellerie am Empfang, im Housekeeping (Etage), in der Reservierung, im Verkauf und in der Gastronomie im Service oder in der Veranstaltungsabteilung.

Neben der Organisation von kleinen und großen Veranstaltungen und Events im 3. Lehrjahr, bist du für den Empfang und die Betreuung der Gäste im Hotel oder in der Gastronomie mit zuständig, führst Warenbestellung und Abrechnungen und bist darüber hinaus ein Gastgeber durch und durch.

Da du als Hotelfachmann bzw. Hotelfachfrau alle Abteilungen durchlaufen wirst, kannst du dich mit diesem umfassenden Wissen nach deiner Ausbildung entscheiden, in welcher Abteilung du die Karriereleiter hinaufsteigen möchtest.

Voraussetzungen dafür sind Belastbarkeit, Motivation, Neugierde und eine Freundlichkeit, die von Herzen kommt- dann erwarten DICH 3 lehrreiche und spannende Jahre.

Hier zwei Erfahrungsberichte von unseren Azubis

Ein Erfahrungsbericht von: Kathleen Lögler
Mein Name ist Kathleen,
Am 1. September 2013 habe ich meine Ausbildung im Clarion Hotel Hirschen begonnen.
Davor wohnte ich in einer kleinen Stadt auf der Schwäbischen- Alb und zog dann in die betriebseigene Personalwohnung, in der ich jetzt seit 2, 5 Jahren lebe. Ich mache eine Ausbildung als Hotelfachfrau und bin der Zeit im dritten Lehrjahr. In ein paar Monaten werde ich meine Ausbildung abschließen und auf drei tolle Jahre zurückblicken.
Am Anfang der Ausbildung war ich direkt für einige Wochen auf der Schule und durfte anschließend viel an der Theke arbeiten und Getränke zubereiten. Dies kam mir sehr gelegen, denn ich war noch sehr schüchtern, was sich zum Glück nach weniger Zeit änderte. Im ersten Ausbildungsjahr war ich unter anderem noch im Housekeeping und im Tagungs- und Frühstücksservice tätig.
Die Gänsezeit 2014 verbrachte ich in der Küche. Die meiste Zeit davon war ich mit dem Rollen der Knödel beschäftigt. Das waren acht wirklich harte und anstrengende Wochen, aber definitiv eine Erfahrung wert, denn ich fühlte mich als Teil des Küchenteams und das obwohl ich davor großen Respekt hatte. Ich hatte viel Spaß und habe beim Arbeiten in der Küche viel lernen dürfen. Ein Highlight der Ausbildung ist unsere jährliche Silvestergala. Egal ob ich in der Küche oder im Service gearbeitet habe war es immer ein besonderer Tag für mich. Denn genau bei diesem Event wird einem spätestens auf dem Dach beim Feuerwerk klar, zu was für einem tollen Team ich gehöre und wie viel wir gemeinsam leisten.
Mittlerweile leite ich eigene Stationen im Restaurant und darf dort den Gästeservice selbst organisieren. Wenn man von den Gästen nach einem langen und stressigen Arbeitstag ein tolles Feedback bekommt, weiß man genau, wieso man diesen tollen Beruf gewählt hat.
An der Rezeption durfte ich ebenfalls Erfahrungen sammeln. Ich wurde durch das Arbeiten im Hirschen sehr selbstbewusst und muss zugeben, dass mir nun vieles im alltäglichen Leben leichter fällt.
Wenn ich die Prüfungen geschrieben habe, sind die drei Jahre auch schon vorbei. Mal sehen wie es weiter geht. Auf jeden Fall mit einem großen Know-How im Gepäck.
Liebe Grüße
Kathleen

Ein Erfahrungsbericht von: Lisa Klingler
Schon nach dem Abi war mir klar, dass ich später mal keinen reinen Bürojob ausüben möchte. Für was entscheidet man sich also, wenn man einen abwechslungsreichen und aktiven Beruf möchte, bei welchem man zudem möglichst noch die Welt bereisen kann?
Da ich leider, was die Richtung meines späteren Berufslebens angeht, lange recht planlos war, habe ich mich erst mal für Praktika in ganz unterschiedlichen Bereichen entschieden. Eines davon war im Clarion Hotel Hirschen, da die Hotellerie meinen Berufsvorstellung schon sehr nahe kam, ich aber leider keine genauen Vorstellung vom Aufgabenbereich hatte.
Anfangs war ich definitiv überwältigt und teils auch überfordert – bisher hatte ich wirklich gar keine Erfahrung mit der Gastronomie. Mein Wissenstand, was das Restaurant und auch alle anderen Abteilungen des Hauses betrifft, lag so ziemlich bei 0.
Durch mein FSJ war ich damals zwar das Arbeiten mit Menschen gewohnt, jedoch sind die schnellen Abläufe und der Gästekontakt in einem Hotelbetrieb eine ganz andere Liga. Zu meiner großen Ahnungslosigkeit, meiner anfänglichen Schüchternheit und den ganz unbekannten Arbeitsabläufen, kamen dann natürlich auch noch die sehr ungewöhnlichen Arbeitszeiten hinzu.
Wieso also habe ich das Praktikum mit so viel Freude und Elan durchgezogen ohne einmal auch nur zu denken: mir rechts, ich kann nicht mehr?
Weil ich gemerkt habe, dass mir die Arbeit und das stete neue Dazulernen extrem viel Spaß macht. Und weil ich mir den richten Betrieb ausgesucht habe.
Hätte ich meine Ausbildung als Hotelfachfrau mit Zusatzqualifikation Hotelmanagement ebenfalls in einem anderen Betrieb begonnen? Schwer zu sagen. Denn nicht allein die Freude an der Arbeit selbst, sondern der ganze Betrieb an sich – vor allem das unglaubliche Team – hat mich unvorstellbar motiviert.
Ich wurde direkt vom ersten Tag an aufgenommen und mir wurde alles geduldig gezeigt- auch was es heißt, sich in Stresssituationen zu unterstützen und aufeinander verlassen zu können. So werden aus Kollegen schnell Freunde, wodurch das Arbeiten nicht mehr nur noch zum einfachen „arbeiten“ wird, sondern zu so viel mehr.
Nach und nach, durch den tagtäglichen Kontakt mit sehr vielen, unterschiedlichen Menschen habe ich gemerkt, wie ich mich sehr weiterentwickelt habe.
Wenn ich meine Anfangszeit im Hirschen mit Heute vergleiche, hat sich viel verändert: Ich gehe viel offener und selbstbewusster auf die Menschen zu. Ich habe sehr schnell gelernt, selbstständig zu arbeiten und Verantwortung zu übernehmen. Die schnellen Abläufe in Stresssituationen haben mir gezeigt, was es heißt, koordiniert und verlässlich zu arbeiten. Ich habe erfahren, wie es ist, sein neu erlerntes Wissen an andere weitzugeben und wirklich dann im Betrieb stehen zu müssen, wenn andere frei haben – das auch mal 14 Stunden am Tag – und das ist es wirklich wert.
Ich habe im Hirschen nun wirklich schon so einiges erlebt und durfte positive sowie auch negative Eindrücke sammeln. Auch wenn die Arbeit oft anstrengend ist, man eigentlich nie weiß, was einen erwartet und man völlig geschafft in den Feierabend geht – sobald man trotzdem immer noch raus läuft und sagt: „Gut war´s!“ und morgens gerne aufsteht um wieder arbeiten zu gehen, weiß man, dass man in der Gastronomie seine Berufung gefunden hat!
Ich kann für mich sagen, dass ich eindeutig die richtige Entscheidung getroffen habe, meine Ausbildung im „Clarion Hotel Hirschen“ zu beginnen. Dort habe ich die Gastronomie, das Arbeiten im Team und den täglichen Kontakt mit vielen verschiedenen Menschen lieben gelernt. Ich bin gespannt auf die weiteren Eindrücke meiner restlichen Lehrzeit. Gastronomie: Nicht nur einfach ein Beruf – sondern eine Berufung!
HochzeitChristianBabsi_Hirschen_Bearbeitet (27)

Unsere Vegetarische
Menü Empfehlung

Carpaccio von der Tomate
an einer Rotwein-Vinaigrette,
Knoblauchcroûtons, rote Zwiebeln
und Taboulé

*****

Karotten-Ingwer Schaumsuppe
mit Kokosmilch

*****

Tagliatelle mit Zucchini,
geschmorter Artischocke
und frischen Steinpilzen

*****

Vanille-Topfenmousse
mit frischer Mango

Menu-Preis € 48,00
Tomaten

Fussläufig vom Hotel aus zu erreichen in circa 15 Minuten…
mundenhof_Erdmaennchen
Früher war das Stadtgut Mundenhof einer der größten landwirtschaftlichen Betriebe des Landes mit Ackerbau, Milchwirtschaft und Viehzucht. Im Laufe der letzten Jahrzehnte hat sich hier ein Naherholungsraum mit vielen Besonderheiten und der engen Verknüpfung der Bereiche Landwirtschaft, Tiergehege und Naturpädagogik entwickelt:

Mit 38 Hektar ist der Mundenhof das größte Tiergehege in Baden-Württemberg. Auf den großzügig angelegten Koppeln leben Haus- und Nutztierrassen aus aller Welt. Zudem sorgt auch weiterhin die Landwirtschaft auf rund 180 Hektar für eine ökologische Kreislaufwirtschaft.

Und um Kindern den direkten Kontakt mit den Tieren, zur Natur und Umwelt zu ermöglichen, gibt es außerdem das naturpädagogische Projekt KonTiKi (Kontakt Tier-Kind).

Immer einen Besuch wert ist auch der schöne Biergarten des Mundenhofes.

Wir freuen uns, Sie auch in diesem Jahr zu unserer Silvestergala begrüßen zu dürfen- als kulinarisches Highlight erwartet Sie ein 7-Gang Menü, musikalisch freuen wir uns unter anderem auf Carolin Neukamm (Mezzosopran) sowie begleitend am Klavier Johannes Knapp (Dirigent städtische Bühne), danach lädt die Band „Cocktail“ zum Tanz…

Amuse Bouche
***  
Feldsalat
mit „Jamón ibérico de bellota“ Schinken
*** 
Medaillon vom Atlantikhummer
in Basmatireisschaum, Ananaschutney
und rotes Curry-Gelee
***
Süppchen vom Hokkaidokürbis
mit Ingwer und Kokos
***
Filet vom bretonischen Seeteufel
„Winzerin Art“
***
Sorbet von der rosa Grapefruit
***  
Filet vom Angusrind
-rosa gebraten-
mit Steinpilzen,
Gemüse vom Markt
und Kartoffelgratin
***
Topfenpalatschinken auf Marillen
mit Sauerrahmeis

ab 0:30 Uhr

Nach-Mitternacht-Küchenparty
mit Französischer Rohmilchkäseauswahl, Austernbuffet,
bayerische Weißwürste, hausgeräucherter Lachs,
ungarische Gulaschsuppe, Rollmöpse,
Nürnberger Rostbratwürstchen auf Sauerkraut
und Italienischer Landschinken

€ 159,00 pro Person
inklusive einem Glas Champagner zum Aperitif

Clarion Hotel Hirschen
Breisgauerstraße 47/ 79110 Freiburg
http://www.clarion-hotel-freiburg.de/ info@clarion-hotel-freiburg.de

Ab sofort können Sie auf unserer Homepage Gutscheine bestellen und direkt selbst ausdrucken. Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Gestalten und Verschenken!

Unsere aktuelle Spezialität… „Jamon Ibèrico de Bellota“- Schinken von Ibèrico Schweinen, deren Aufzucht nichts mit dem eines „normalen“ Mastschweines zu tun hat: sie verbringen ihr Leben größtenteils freilaufend im Süden Spaniens, ernähren sich von Eicheln, Gräsern und Kräutern – daraus und aus der 3 jährigen Reifezeit entsteht ein unvergleichliches Aroma und eine marmorartige Textur.
Schön, dass es solche tollen, hochwertigen Produkte gibt und unsere Gäste diese zu schätzen wissen! P1000150

Folgen

Erhalte jeden neuen Beitrag in deinen Posteingang.

Schließe dich 551 Followern an